Dienstag, 23. August 2011

Michelangelo kann nicht mehr

MICHELANGELO: 
AN GIOVANNI VON PISTOIA,

ALS DER AUTOR DIE DECKE DER SISTINA MALTE.
1509.

In diesem Elend wuchs mir schon ein Kropf
So wie den Katzen im Lombardenreich
Vom Wasser, oder wo auch sonst noch gleich,
So dass der Bauch zu haften scheint am Kopf.
Der Bart steht himmelan, es wächst der Schopf
Am Buckel fest, die Brust Harpyen gleich,
Mein Pinsel, abwärts träufelnd, farbenreich.
Bemalt mit Mosaik mich armen Tropf.

Die Niere presst sich in die Brust; das Kreuz
Drück ich heraus, im Gleichgewicht zu steh'n,
Der Fuss, den nicht das Auge lenkt, geht quer.
Vorn längt sich mir die Haut, und andrerseits
Kürzt sie im Rücken sich vom Einwärtsdrehn,
Gekrümmt wie'n Syrer-Bogen atm' ich schwer.

Nun wird auch mehr und mehr
Mein Urteil schief, im schiefen Haupt erzeugt;
Aus krummem Rohr schiesst fehl man allzuleicht.

Drum, Freund, steh' du mir bei,
Und sag der Welt, dass ich kein Maler sei,
Und nicht am rechten Platz; das sage frei!

Uebersetzung von Sophie Hasenclever

Zwar circa 20 Jahre später gemalt, aber doch passend:


Detail aus dem "Jüngsten Gericht" in der Sixtinischen Kapelle, der Heilige Bartholomäus hält das Messer seines Märtyriums, das Gesicht auf der menschlichen Haut ist vermutlich das von Michelangelo.




1532, also circa 20 Jahre nach Fertigstellung des Deckengemäldes, beauftragte Clemens der VII. Michelangelo mit der Herstellung eines Altargemäldes für die Sixtinische Kapelle, dessen Thema das Jüngste Gericht seien sollte. Der Papst stirbt, sein Nachfolger Paul III. hält den Auftrag aufrecht. 1535 begonnen, arbeitete M. sieben Jahre bis 1541, und es wird vermutet, vornehmlich allein daran, er war nunmehr 66 Jahre alt.

Ich habe leider kein originale Fassung des Gedichts im Netz finden können, denn die, die es gibt ist offensichtlich fehlerhaft. Wenn jemand sie hat, dann her damit.
Michelangelo: To Giovanni da Pistoia When the Author Was Painting the Vault of the Sistine Chapel 1509

I've already grown a goiter from this torture, 

hunched up here like a cat in Lombardy

(or anywhere else where the stagnant water's poison). 

My stomach's squashed under my chin, my beard's 

pointing at heaven, my brain's crushed in a casket, 

my breast twists like a harpy's. My brush,

above me all the time, dribbles paint
so my face makes a fine floor for droppings!

My haunches are grinding into my guts,

my poor ass strains to work as a counterweight,
every gesture I make is blind and aimless. 

My skin hangs loose below me, my spine's 

all knotted from folding over itself.
I'm bent taut as a Syrian bow.


Because I'm stuck like this, my thoughts

are crazy, perfidious tripe:
anyone shoots badly through a crooked blowpipe.


My painting is dead.


Defend it for me, Giovanni, protect my honor.

I am not in the right place—I am not a painter.

Gail Mazur

Judith und Holofernes, Ausschnitt aus dem Deckengemälde der Kapelle, der Kopf stellt vermutlich wiederum Michelangelo dar.

     A goiter it seems I got from this backward craning

like the cats get there in Lombardy, or wherever
—bad water, they say, from lapping their fetid river.
My belly, tugged under my chin, 's all out of whack.
     Beard points like a finger at heaven. Near the back
of my neck, skull scrapes where a hunchback's lump would be.
I'm pigeon-breasted, a harpy! Face dribbled—see?—
like a Byzantine floor, mosaic. From all this straining
     my guts and my hambones tangle, pretty near.
Thank God I can swivel my butt about for ballast.
Feet are out of sight; they just scuffle around, erratic.
     Up front my hide's tight elastic; in the rear
it's slack and droopy, except where crimps have callused.
I'm bent like a bow, half-round, type Asiatic.
     Not odd that what's on my mind,
when expressed, comes out weird, jumbled. Don't berate;
no gun with its barrel screwy can shoot straight.
     Giovanni, come agitate
for my pride, my poor dead art! I don't belong!
Who's a painter? Me? No way! They've got me wrong. 


John Frederick Nims

Jacopino del Conte 1535 Porträt des Michelangelo

Satirisches Schweifsonett Michelangelos

...über seine Arbeit an der Decke der Sixtinischen Kapelle

An Giovanni aus Pistoia

Schon wächst ein Kropf mir über diesem Placken,


Wie Katzen vom lombard'schen Wasser auch

In andern Ländern mehr, wo Kröpfe Brauch;


Ans Kinn ist mir der Leib wie angebacken.

Den Bart reck' ich gen Himmel, mit dem Nacken


Rückwärts gelehnt, und mit Harpyien-Bauch,


Derweil der Pinsel, immer überm Aug',


Ein schön Mosaik kleckt auf die Backen.

Die Lenden kriechen tief mir in den Ranzen,


Den Steiß ball' ich zum Knäul als Widerlage,


Nicht einen Strich seh' ich, den ich gezogen.

Nach hinten schrumpft das Leder mir zu Fransen,


Je mehr ich vorn mich auszudehnen plage,


Und krümme mich als wie ein Syrer-Bogen.

Weshalb doch sehr erlogen


Die Meinung scheint, und wie erdacht von Toren,


Daß man nicht schieß' aus krummen Blaserohren.

Giovann', mein totgeboren


Bild nun verteid'ge du, und meine Ehre!


Der Ort taugt nichts, wenn ich auch Maler wäre.


Übertragen von G. Regis
 

Kommentare:

  1. Mir fällt kein anderes Gedicht ein, in dem so rüde und erlebt genau körperliche Qualen analysiert werden.
    Die Übersetzung von Sophie Hasenclever finde ich erstaunlich modern und herb.

    AntwortenLöschen
  2. Alexander Höchst24. August 2011 um 10:40

    Ein Fleischsack ohne Rückrad mit einer entmenschten Fratze zwischen den formlosen Schultern, die Haut alt, muskellos und ausgeleiert; eine beeindruckende Darstellung der Verkommenheit unter den Menschen.
    Michelangelo hat sein Schmerz nicht aufhalten können, zu malen. Sein Genie drängte auf den Putz, die Leinwand und wo es sonst noch Fläche fand.
    So was im Original zu sehen, ist überwältigend und unvergesslich. Michelangelo zeigt uns, wozu der Mensch fähig ist, wenn Kunst und Kultur eine Chance bekommen. Und was wir verlieren, wenn Stumpfsinn und kulturelle Leere herrschen.

    AntwortenLöschen
  3. Da regt sich Widerspruch.
    In der Beschreibung der physischen Deformiertheit lese ich, wie die innere Kraft gegen die Quälerei opponiert, da sehe ich Elastizität in der verbogenen Wirbelsäule. Ich erkenne sogar stolzen Humor, wenn er seinen zerquälten Körper von außen betrachtet. Der Widerspruch zwischen der Erhabenheit seines Werkes und dem Bild seiner Anfertigung hat Tragik und Komik.

    AntwortenLöschen
  4. Alexander Höchst24. August 2011 um 12:44

    Ja, so kann man es sehen, wenn es der Märtyrer ist. Er wird hoch genommen, wie man Katzen hoch nimmt, die bei diesem Griff bewegungsunfähig sind, und wartet auf sein Urteil. Elastizität und Opposition kann ich nicht erkennen. Das würde bedeuten, der Körper strafft sich nach der Lösung des Griffes wieder und die Kraft kommt zurück. Und das scheint mir nicht mehr möglich. Ironie des Schicksals sehe ich auch, mit Humor ertragend. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen, wo er die Zeit im Jenseits verbringen muss. Man kann aber auch den Sünder sehen, der schon weiß, wo er landen wird.

    AntwortenLöschen
  5. Alexander Höchst24. August 2011 um 14:54

    Das Portrait des Michelangelo; er wirkt müde, aus den Gedanken gerissen und blickt uns fragend an; die hohe Stirn, Augen, Nase und unten rechts die Hand. Man sieht ihn förmlich den Pinsel greifen, so ausgeprägt sind Daumengelenk und Ballenknochen. Ich nehme an, er war Linkshänder und das sind die Finger, die sein Werk ausgeführt haben. Erdacht hinter seiner markanten Stirn. Der restliche Körper bleibt vage dunkel. Ein sehr schönes Bild.

    AntwortenLöschen
  6. Olaf Brühl
    hat alles von michelangelo, auch die ital. dichtungen (er war ein dichter, kein "autor" - das selbstportrait auf der abgezogenen haut des hlg. bartholomäus "passt" freilich nicht zu dem decken-gedicht. - sophia loren in einem ihrer süßesten ital. filme spritzt mit dem gartenschlauch die wände eines raums ab - auf die idee sei sie gekommen, als sie in der sixtina michalengelos fresken gesehen und sich gefragt habe, wie er das wohl gemacht hat?

    Johanna Schall
    Das Porträt passt inhaltlich, auch wenn es, wie erwähnt viel später gemalt wurde und nicht an der Decke.
    So wie er auf der Haut aussieht, hat er sich womöglich gefühlt, als er 4 Jahre unter dieser Decke lag.
    Oder?

    Olaf Brühl
    ne eben gerade "inhaltlich" nicht - denn es ist ein theologischer kommentar michelangelos und keiner zu seiner handwerksarbeit ; )) aber ich bin schon still, es geht ja nicht um inhalte, sondern um meinungen und die kann jeder haben wie er will und wo ; )))

    Olaf Brühl
    GESPRÄCHE MIT MICHELANGELO - zb mit Vottoria Colonna - sehr schön!

    Johanna Schall
    Erzähle mal von dem theologischen kommentar michelangelos, das ist sicher interessant. Nur wenn ich das Bild sehe, ohne Dein Fachwissen, sehe ich einen vor Erschöpfung zerlaufenden Menschen, aus seiner Haut.

    Olaf Brühl
    Fachwissen? Der malt das Jüngste Gericht an die Wand der Papstkapelle im Vatikan und sich auf die abgezogene Haut eines heiligen Märtyrers - und Du hälst es für Fachwissen, wenn ich darauf hinweise, daß das kein privater Befindlichkeitskommentar ist? ; )))

    AntwortenLöschen
  7. Johanna Schall
    Vielleicht hatte M. auch noch schwarzen Humor? Und Du heute wohl nicht? Oder darf man über M. nicht scherzen?

    Olaf Brühl
    Du scherztest? O !!! - Michelangelo hatte viel Humor - auch innerhalb dieses Gemäldes. Und auch sehr schwarzen (zum Kindstot des Jungen seines Bruders gratulierte er der Mutter, da es besser sei früh zu sterben, wenn man schon das Unglück gehabt habe, geboren zu sein). - Nämlich beschwerte sich der Oberzeremonienmeister des Papstes über die Nacktheit und Schamlosigkeit (sic!) der Darstellungen beim Papst. Woraufhin M ihn als Wächter der Hölle malte, umwunden von einer Schlange, die ihm in die Eichel (sic !) beißt (was man erst jetzt wieder sehen kann, nachdem die Rußschwöärzungen entfernt wurden): Der Mann beschwerte sich wieder beim Papst. Der hatte (im Gegensatz zum heutigen) auch Humor und fragte nur: Hat er Euch in die Hölle gemalt? - "Ja" - (Lachend): "Nun, da kann ich nichts für Euch tun. Hätte er Euch ins Fegefeuer gemalt, hätte ich etwas für Euch tun können als Papst - aber aus der Hölle gibt es keine Erlösung." - Apropos Humor: ich weine heute und trauere und um den, wegen dem ich heute dauernd so viel und herzlich lache.

    Johanna Schall
    Kurzer Nachtrag @ Olaf: Autor übersetzt Frau Hasenclever und ich werde das dann auch so schreiben. Und ich finde nicht, dass es nur um Meinungen geht, sondern um Assoziationsfreiheit, Kunstbetrachtung kann viele Wege gehen und gerade darum ist sie solch ein Glück. Wenn ich den David anschaue kann ich auch einfach nur sagen: Hmmmm! Das schließt nicht anderes aus, sondern ist in diesem Fall nur die erste sinnliche Reaktion. Und bei der zerfließenden Figur gab es bei mir eine erste "Bauch"reaktion und dann, aber erst danach will ich mehr wissen. Ist das verständlich?

    AntwortenLöschen
  8. Olaf Brühl
    War denn mein Einwand verständlich? Und mein Hinweis nicht weiterführend? Mein Bauch sagt mir: jede historischere Auseinandersetzung ist ganz offensichtlich unerwünscht. An Deinem ersten Bauchgefühl hat doch keiner was gekrazt ; )) Und: ist der Begriff Autor ein Allerweltsbegriff? ok. Gut, ist `ne private fb Seite, jeder setzt seine Assoziation dazu, aber wenns historisch wird: oh nein, bitte laß mir meine Wege, oder was jetzt? Ich sag doch schon gar nix mehr. Bei M. bin ich halt irgendwie "betroffen", wollts mir auch verbeißen. Ich heiße ja nicht Hasenclever ; ))))

    Johanna Schall
    Wie unerwünscht? Gar nicht. Nur Du schließt nach meinem Eindruck aus, das eine "naive" Sicht überhaupt geäußert werden darf. Die historische Konotationen leugne ich doch nicht, ich wusste nur nichts davon. Dazu ist der Blog da. Für mich auch zum Dazulernen. Aber Du erschrickst mich nit der Strenge Deiner Forderungen.

    Olaf Brühl ‎"Autor übersetzt Frau Hasenclever und ich werde das dann auch so schreiben." Komisch, sowas habe ich noch nie wo gehört ; ))
    Die muß ja noch viel strenger sein!!! ; ))) Wahnsinnig "naiv" (Du bist nun alles andre als naiv.)

    Johanna Schall
    Mensch, das ist ihr Titel, den sie ihrer erstaunlich modernen Übersetzung im 19. Jahrhundert gegeben hat.

    Olaf Brühl Autor?

    Johanna Schall Sie hat den Titel so übersetzt.

    Olaf Brühl Den Titel??? Da gibts nix zu übersetzen - die Gedichte Michelangelos, die privater Art sind, haben keine Titel ...

    Johanna Schall Dann hat sie dem Gedicht diese Überschrift gegeben.

    Johanna Schall ‎"Naiv" stand nicht ohne Grund in Anführungszeichen. Ungefiltert, ungeprüft wären wohl besser.

    Olaf Brühl
    Siehste, ich mußte natürlich annehmen, daß Du das so hingeschrieben hast (Autor ist auch im 19. Jh. nicht "modern" sondern falsch) - sah auch optisch so aus - und sorry, daß ich die Gedichte (in kompletten und fragmentarischen Teilübersetzungen) etwas kenne: darum dachte ich das. Auch im 19. Jh einigermaßen kühn, einen Titel draufzusetzen. Ich habe mir den Text selbst nicht weiter angesehen. George hat sich auch daran zu schaffen gemacht.

    Johanna Schall
    “It is only shallow people who do not judge by appearances. The mystery of the world is the visible, not the invisible.”
    Oscar Wilde, in a letter

    Johanna Schall
    Ein Autor (lat. auctor „Urheber“, „Schöpfer“, „Förderer“, „Veranlasser“) ist der Verfasser oder geistige Urheber eines Werkes.

    Johanna Schall
    Zwei Rechthaber treffen sich und ....

    Olaf Brühl
    ‎; ))) I knows, and so I adorate Oscar

    AntwortenLöschen
  9. Olaf Brühl
    Nee, Du guckst ja immer wo nach: ich aber komme mit meiner aus vielem gespeisten Kritik. Ich weiß, was Autor heißt und aber auch: bedeutet. Finde nicht, daß man mit den Begriffen mechanistisch umgehen mag, sondern trete für lebendige Wahrnehmung ein, für Differenzen und Nuancen: Geschichte ist das sich Bewegende, nicht das Starre abgeheftete in Lexica ... darum. Wenn ich jetzt streng würde (auch das nicht ohne Grund und Liebe - und vor allem: nicht ohne Respekt für den Adressaten): würde ich sogar sagen, das hat mit "Kunstbetrachtung" nix zu tun, sowenig wie mit "Naivität", sondern mit Spiegelung. Aber so streng bin ich nicht - denke aber viel über diese Generationenfrage nach ... ; )) ♥

    Johanna Schall
    Spiegelung?

    Olaf Brühl Ja. - Aber: Im Anderen das Fremde suchen, die Differenz, nicht das Bekannte: der "populäre" angeblich "heutige" Weg ist der Holzweg, der den eignen Radius nie WIRKLICH verlässt und sich die andren Dinge nur eiinheimst, unbereichert ; ) - Es ist wieder das time-tunnel-Thema (ein bisschen ein "Lebensthema" bei mir

    Johanna Schall
    Ich glaube zu verstehen, was Du meinst. Aber: Ich und ganz deutlich ICH, liebe es mit Kunstwerken mal so mal so zu verkehren. Manchmal mit Schrecken, manchmal mit Vereinnahmung, manchmal mit Analyse. Und seitdem ich mir das zulasse, gucke ich viel mehr. Ohne Richter im Kopf.

    Johanna Schall Hoch interessant: Susan Sonntag "Gegen Interpretation" ein Essay

    AntwortenLöschen
  10. Olaf Brühl
    ‎"Richter"! - Also da gibts ein andres Problem. - Ich verstünde schon, was DU meinst (als wäre das zB bei mir oder irgendwem anders): ich bin sicher Du mißverstehst mich und den (mir auch, sorry, bekannten Literaturhinweis bestätigt das - zumal das Problem viel mit dem Amerikanismus zu tun hat, mit Kulturtourismus und alles angucken, als wärs man selbst - und alles andre, Fremde mit einer Art von Angst - "Richter" !!! - zu ignorieren). - Da wir bneide uns hier unterhalten, könnten wir auch mal bei uns beiden bleiben, ohne Hasenclever, Sonntag und Wilde. - Ich verstehe schon, aber ich glaube nicht. ; )

    Olaf Brühl
    interpretiert ja nun nichtmal, im Gegenteil! ; ))

    Johanna Schall
    Ich glaube wir finden für unsere Meinungs - Verschiedenheit keine einander verständlichen Worte. Ich will immer hören was Du meinst und weisst, aber vielleicht muss das nicht meinen Spass an einer nur für den Moment gefundenen Sicht unter solch hartes Urteil stellen. Ich denke da liegt mein Problem, in der Verallgemeinerung.

    AntwortenLöschen
  11. Olaf Brühl
    Aber doch nicht Urteil (na wir haben hier aber auch `n Thema, das für UNS beide nicht gerade fb-kompatibel ist und im Gespräch vermutlich leichter ginge, auch weil ich hier nicht alles hinschreiben mag ... ; ) ♥

    Johanna Schall
    Ist ok. Muss jetzt los. Bis zum nächsten Streit. Michelangelo, hm, da finde ich was, wo wir wieder aufeinanderprallen. Gruss!!!

    AntwortenLöschen